Wir können und müssen, dass heutige Wirtschaftssysten - als auch das Geldsystem umgestalten; damit nicht nur 10 Prozent, sondern alle Bürger (100 Prozent) davon profitieren!

85 Milliardäre besitzen so viel wie die ärmsten 3,5 Milliarden

Stand Januar | 2014

Die wachsende soziale Ungleichheit untergräbt demokratische Prozesse – in reichen wie in armen Ländern: Wohlhabende Eliten weltweit beeinflussen die Politik zu ihren Gunsten und manipulieren wirtschaftliche Spielregeln in ihrem Sinne.

Das ist das Ergebnis eines Berichtes zur Einkommens- und Vermögensungleichheit, den Oxfam kurz vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht hat.

  • Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt fast die Hälfte des Weltvermögens.
  • Die 85 reichsten Menschen besitzen ebenso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung (3,5 Milliarden Menschen) zusammen.

http://www.oxfam.de/news/140121-85-milliardaere-besitzen-so-viel-aermere-haelfte-weltbevoelkerung-zusammen

“So wie jetzt kann Kapitalismus nicht funktionieren”
Jetzt hat einer aus der Mitte der Zunft zum richtig großen Schlag ausgeholt. Thomas Piketty lehrt im Tempel der französischen Wissenschaft, der „Ecole des Hautes Études en Sciences Sociales“ und hat an einer Eliteschmiede studiert. Sein Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ wird, erst recht seit es kürzlich auf Englisch herauskam, hymnisch besprochen…
Piketty und sein Team haben weltweit Wirtschaftsdaten zusammengetragen, jahrhundertealte Steuerlisten ausgewertet und dabei ein Muster gefunden: Vermögen wachsen immer und überall schneller als die Wirtschaftsleistung, wer Grund und Aktien besitzt, hält stets die auf wachsenden Abstand, die arbeiten müssen, um zu leben. Alle bis auf das obere eine Prozent würden so immer ärmer, wir seien bereits ins vordemokratische 19. Jahrhundert zurückgefallen: „Unter den aktuellen Bedingungen kann Kapitalismus nicht funktionieren.“ Quelle: Tagesspiegel

Piketty, Thomas

Das Kapital im 21. Jahrhundert

Von Thomas Piketty. Aus dem Französischen Ilse Utz und Stefan Lorenzer

 

In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Ländern, mit Rückgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden ökonomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verändern und setzen die Agenda für eine neue Diskussion über Wohlstand und Ungleichheit in der nächsten Generation.

Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben.

Der Haupttreiber der Ungleichheit – dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten – droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch ökonomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ökonomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun. http://www.chbeck.de/Piketty-Kapital-21-Jahrhundert/productview.aspx?product=13923624&pac=weco_lsw

Heiner Flassbeck: Europas Wirtschafts- und Sozialpolitik in der Krise – Europa braucht einen Neuanfang.

Referat auf einer Veranstaltung vom DGB, IG Metall und ver.di in Kiel am 25. März 2014.Quelle: youtube
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*** Ergänzung:

Gescheiterte Krisenpolitik und die Notwendigkeit eines anderen Europa
Gegen die Wirtschaftskrise setzen die EU-Kommission und die europäischen Regierungen auf drastische Lohnsenkungen in Südeuropa, verbunden mit einer „Flexibilisierung“ der Arbeitsmärkte. Erklärtes Ziel ist es, die europäischen Volkswirtschaften im Allgemeinen und die südeuropäischen im Besonderen „wettbewerbsfähiger“ zu machen. Das ist klassische Angebotspolitik: Die Kosten für Arbeitgeber bzw. Unternehmen sollen gesenkt werden in der Hoffnung, auf diese Weise Investitionen, Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Eine Strategie, die scheitern muss. Quelle: annotazioni

Warum verursachen Fehler in unserem Geldsystem immer wieder Finanzkrisen?


Systemkritische Fragen blieben in der Finanzkrise bislang unterbelichtet. Der neue Film »Fehler im Geldsystem?« zeigt in 7 ½ Minuten in anschaulichen Grafiken welche Folgen Zins und Zinseszins in der Finanzwirtschaft haben und wie systematisch von der großen Mehrheit der Bevölkerung zu den Vermögenden umverteilt wird.

http://www.monneta.org/index.php?id=337&kat=90&action=Check

 

Occupy Money - Damit wir zukünftig ALLE die Gewinner sind

Ein leicht verständliches Plädoyer für neues Geld, das zinsfrei, gerecht und stabil ist.
Das Buch liefert eine Argumentation für eine neue Bewegung, die von unten entsteht und die Druck auf Politik und Wirtschaft ausübt, um endlich auch ein Geldsystem zu schaffen, das den Menschen dient und nicht dem Profit. Margrit Kennedy zeigt Wege, wie das Geld wieder zu einer steuerbaren öffentlichen Dienstleistung zum Wohle der gesamten Gesellschaft werden kann statt eine Ware zu sein, die zu einem krankhaften Wachstumszwang führt.

Eine Leseprobe können Sie hier herunterladen (PDF, 428 KB). Weitere Informationen unter

http://occupy-money.de/occupy-money   http://www.margritkennedy.de/wenn_sie.html

Christian Felber

Geld

Die neuen Spielregeln

Geld ist ein Mittel zum Zweck. Es sollte uns dienen und uns das Leben erleichtern. Doch davon sind wir weit entfernt: Staatsschuldenkrise, Systembanken, Währungsspekulationen, Steueroasen – Geld beherrscht unser Leben. Christian Felber, der mit der "Gemeinwohl-Ökonomie", einer alternativen Wirtschaftsordnung, für Furore sorgt, findet, dass freie Menschen sich das nicht gefallen lassen sollten. Ein demokratisches Gemeinwesen sollte die Spielregeln, nach denen Geld in Umlauf kommt und verwendet wird, neu bestimmen. In seinem Buch beschreibt Christian Felber, wie wir über demokratische Prozesse zu einer neuen Geldordnung gelangen können. http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-552-06213-9

David Graeber

Schulden. Die ersten 5000 Jahre / Ein Plädoyer für einen radikalen Neuanfang

Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie. Schulden sind nur Versprechungen, so Graeber, und die Welt ist voll von Versprechungen, die nicht gehalten wurden. Jede grundlegende gesellschaftliche Veränderung aber beginnt mit der Frage: Wie können wir eine neue, eine bessere Welt schaffen? http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Schulden-Die-ersten-5000-Jahre/David-Graeber/e426791.rhd?mid=1&serviceAvailable=true#tabbox


Warum uns Schulden versklaven. David Graeber bei Sternstunde Philosophie… Sternstunde Philosophie vom 13.10.13
"Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung die Menschen in die Sklaverei, sagt David Graeber. Barbara Bleisch trifft den Vordenker der Occupy-Bewegung zum Gespräch über den Ausstieg aus der Schuldenkrise und über Alternativen zum Kapitalismus."
http://www.youtube.com/watch?v=IX7uuuHFpyQ

 

Christian Kreiß

Profitwahn / Warum sich eine menschengerechtere Wirtschaft lohnt

Die Finanzwirtschaft ist längst mächtiger als die Politik, in unserer Demokratie entscheidet nicht mehr der Mensch, sondern das Geld.

Christian Kreiß tritt an gegen die Diktatur der Finanzmärkte und gegen seine eigene Zunft – die Wirtschaftsexperten. Sie beraten die Regierungen der Welt und beeinflussen, was der Öffentlichkeit als wissenschaftliche Wahrheit verkauft wird. Mit historischen Fakten und aktuellen Zahlen entlarvt Kreiß das zu bitterem Ernst gewordene Monopoly-Spiel der Finanzindustrie. Er veranschaulicht, wie in der Vergangenheit jede wirtschaftliche Wachstumsphase in sozialen Unfrieden und Chaos umschlug. Seine erschreckende Bilanz: Wir selbst befinden uns am Ende einer solchen Periode. Es ist höchste Zeit für eine Gesellschaftsordnung, die Mensch und Umwelt gerecht wird. Auf dem Spiel stehen ein menschenwürdiges Dasein und echte Demokratie. http://www.tectum-verlag.de/profitwahn.html   http://menschengerechtewirtschaft.de/dr-christian-kreiss

 

Tatort Euro  / Bürger, schützt das Recht, die Demokratie und euer Vermögen

Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Starbatty


UROPA DARF NICHT AM EURO SCHEITERN!

Eurokrise und kein Ende: Täglich erreichen uns Schreckensmeldungen über Schuldenhöchststände, verschleppte Staatspleiten, Rettungsschirme, Generalstreiks und soziale Brandherde. Immer verzweifelter versucht die Politik Probleme zu lösen, die es ohne den Euro gar nicht gäbe. Joachim Starbatty rechnet mit einer Idee ab, die von vorneherein zum Scheitern verurteilt war. Er warnt: Weil die Politik die Weichen falsch gestellt hat, geraten unsere demokratischen Rechte ins Wanken. Die Bürger müssen sich dagegen wehren, dass die Politik ihr Vermögen verspielt. http://www.europa-verlag.com/Buecher/3/Tatort-Euro.html

Tatort Euro: Interview mit Prof. Dr. Joachim Starbatty http://www.youtube.com/watch?v=6JsG0bYSpWs

 

Finanzmafia. Wieso Banker und Banditen ohne Strafe davonkommen.

Wolfgang Hetzer

Die heimlichen Herrscher und ihre politische Handlanger. Die Finanzkrise ist kein Ergebnis einer Naturkatastrophe, wie uns häufig vorgegaukelt wird. Außerdem unterstellt der Begriff „Krise“, dass es sich um ein vorübergehendes Ereignis handelt, das durch Krisenmanagement beherrschbar ist. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen, Einzelpersonen und Gruppen – als übliche Bankengeschäfte getarnt – hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgt haben. Mit krimineller Energie haben sie große Mengen Geld bewegt und in Netzwerken, die der Organisierten Kriminalität vergleichbar sind, dubiose Geschäfte getätigt. Doch die strafrechtliche Aufarbeitung des Geschehens hat bisher nicht stattgefunden. http://www.westendverlag.de/buecher-themen/programm/finanzmafia-hetzer.html?p=51#.Usdnh8h8Fjs

Wolfgang Hetzer, Dr. der Rechts- und Staatswissenschaft, leitet seit 2002 die Abteilung "Intelligence: Strategic Assessment & Analysis" (strategische Informationssammlung und Risikoabschätzung)  im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) und ist als Berater des Generaldirektors des OLAF im Bereich Korruption in Brüssel tätig. http://www.youtube.com/watch?v=-Elci_2n6bk

Begrüßungsrede anlässlich des 18. Kolloquiums des Instituts für bankhistorische Forschung (IBF) Papiergeld – Staatsfinanzierung – Inflation. Traf Goethe ein Kernproblem der Geldpolitik?

Rede Frankfurt am Main | 18.09.2012

Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank

Auszug aus der Rede: ,,Jenes Geld jedoch, welches wir in Form von Banknoten und Münzen bei uns tragen, hat mit Warengeld nichts mehr zu tun. Die Rückbindung an Goldbestände gibt es nicht mehr, seit im Jahr 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben wurde.

In Kurzform: Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt. Banknoten sind bedrucktes Papier – die Kenner unter Ihnen wissen, dass es sich im Fall des Euro eigentlich um Baumwolle handelt –, Münzen sind geprägtes Metall.’’ http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2012/2012_09_18_weidmann_begruessungsrede.html

Die Story im Ersten: Geld regiert die Welt

Die Macht der Finanzkonzerne

Wenn Menschen zu Spielbällen werden

Ob US-Konzerne oder schwäbische Mittelständler, ob DAX-Unternehmen oder deutsche Immobiliengesellschaften: Die Finanzriesen stecken überall mit drin, sorgen für Renditedruck. Und der wirkt sich ganz unten aus. Plötzlich werden kleine Leute auf der ganzen Welt zu Spielbällen in den Händen derer, die mit Billionen jonglieren.

Die "Story im Ersten" deckt Macht und Einfluss der Schattenbanken auf. Was und wen bewegen sie? Wessen Geld steckt eigentlich in diesen Geschäften – und welche Gefahren gehen von diesen Finanzkonzernen aus? Eine Spurensuche, die zu den eigentlichen Machtzentren dieser Welt führt. http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/swr/13012013-story-im-ersten-geld-regiert-die-welt-100.html Die Story im Ersten: Geld regiert die Welt | Video ist bis 13.01.2015 verfügbar…

 

Staatsentschuldung - Perspektive oder Illusion?

von Rico Albrecht / Ein Auszug

Der folgende Blick auf die fünf Konten der Volkswirtschaft offenbart, wer sich z.B. in Deutschland zwischen 1991 und 2011 bei wem verschuldet hat, nämlich vor allem der Staat und das Ausland bei den vermögenden Privathaushalten. Dorthin wanderten in diesem Zeitraum mehr als eine Billion Euro vom Staat (insbesondere durch Zinszahlungen) sowie eine knappe Billion Euro, durch Schulden des Auslands.

Die Aussage, wir hätten über unsere Verhältnisse gelebt, ist somit klar widerlegt.

Das Gegenteil trifft zu, wir – also die Privathaushalte, die produzierenden Kapitalunternehmen, die Finanzinstitute und der Staat – haben rund eine Billion Euro Vermögen gegenüber dem Ausland aufgebaut, also gespart. Nicht Deutschland ist verschuldet, sondern in Deutschland ist der Sektor Staat verschuldet. Die folgende Grafik, die auf Daten von Prof. Dr. Heinz-Josef Bontrup basiert, verdeutlicht dies: Die Frage, bei wem eine gesamte Generation nun eigentlich verschuldet sein soll, ist damit klar beantwortet: Sie ist nicht verschuldet! Die Schulden des Einen sind die Guthaben des Anderen.

Wollte man heute wirklich die gesamten 2,1 Billionen Euro Staatsschulden abbauen, müsste man im selben Moment auch 2,1 Billionen Euro Vermögen abbauen, also in etwa dieselbe Summe, die in den letzten 20 Jahren bei den vermögenden Privathaushalten in Deutschland an Sparvermögen hinzukam.


Wer also ernsthaft vom Abbau der Staatsverschuldung spricht, muss auch offen erklären, wessen Vermögen er hierfür verringern möchte. Alles andere ist entweder nicht ernstgemeint oder beweist nur mangelndes Verständnis der volkswirtschaftlichen Zusammenhänge von Guthaben und Schulden. http://www.wissensmanufaktur.net/staatsentschuldung

Die Story im Ersten: Steuerfrei - Wie Konzerne Europas Kassen plündern             

Ein Film von Jan Schmitt und Frank Konopatzki

Der Reichtum ist nicht zu fassen: Weltweit lagern 32 Billionen Dollar auf Schwarzgeldkonten, laut einer Studie von Tax Justice Network. Allein für die Euro-Zone schätzt die Europäische Kommission den Steuerausfall auf über eine Billion Euro jährlich. „Mit dem Geld wären die Haushaltsprobleme der Krisenländer gelöst,“ meint EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Doch einige Staaten Europas, wie die Niederlande, Irland oder Luxemburg, gehören selbst zu den lukrativsten Steueroasen der Welt.

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/steuerfrei_130819-100.html

 

Legale wie Illegale Steuervermeidung - Deutschland gehört zu den Top 10 der Steueroasen in der Welt…

Frontal-21:  Steueroase Deutschland – Großverdiener als Gewinner

Steueroasen sind weit weg, Deutschland ist dagegen redlich und gehört zu den Guten. An diesem gängigen Klischee, an diesem Selbstbild der Deutschen rüttelt eine Gruppe von Steuerexperten. Sie treten für eine gerechte globale Besteuerung ein. Auch in Deutschland finden sich zahlreiche Steuerumgehungsmöglichkeiten: Steuerlücken, die nicht geschlossen werden, Gewinnverschiebungen zwischen europäischen Staaten oder etwa die Anonymisierung von Kapital. Alles Steuerpraktiken, die man bislang eher in exotischen Steuerfluchtburgen vermutet.

Frontal-21 berichtet, warum Deutschland ganz oben in der Liste der Steueroasen rangiert und wie leicht Großverdiener ihre Gewinne vor dem Fiskus verschleiern können. Quelle 1: http://www.zdf.de/Frontal-21/Themen-der-Frontal21-Ausgabe-vom-28.-Januar-2014-31639592.html Quelle 2: ZDF [PDF - 149 KB] 

 

 

 

Quelle: Die Welt Foto: Infografik Die Welt

 

So hoch ist das Vermögen der Bürger in der Euro-Zone

 

Bei Europas Bürgern sind 3853 Milliarden zu holen

Wenn einem Land die Pleite droht, will nun auch die Bundesbank, dass mit einer Vermögensabgabe die Staatsfinanzen gesundsaniert werden können. Europas Sparer sind alarmiert. Von Sebastian Jost und Holger Zschäpitz http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article124282507/Bei-Europas-Buergern-sind-3853-Milliarden-zu-holen.html

ARBEITSLOSIGKEIT - WAS TUN?

In Europa gibt es heute über 26 Millionen Arbeitslose - eine Rekordzahl, die auf ein dreifaches Scheitern verweist: wirtschaftlich, sozial und politisch. Tatsächlich befindet sich Europa in einer Krise, die Politik und Wirtschaft bislang noch nicht wirklich in Angriff genommen haben.

Europa gibt es heute über 26 Millionen Arbeitslose – eine Rekordzahl, die auf ein dreifaches Scheitern verweist: wirtschaftlich, sozial und politisch. Doch die Arbeitslosigkeit wirft die immer gleichen Fragen auf: Was sind die Ursachen? Ist sie - der weit verbreiteten Thesen zufolge – tatsächlich auf die mangelnde Flexibilität des Arbeitsmarktes oder die zu hohen Kosten der Arbeitskraft zurückzuführen?

http://www.arte.tv/guide/de/050587-000/durchgecheckt

Gemeinwohl-Ökonomie

- von Christian Felber

Eine demokratische Bewegung wächst: Christian Felbers alternatives Wirtschaftsmodell, die "Gemeinwohl-Ökonomie“, in einer überarbeiteten Neuausgabe mit den Ergebnissen und Erkenntnissen des ersten Jahres. Mehr als tausend Privatpersonen, Politiker/innen, Initiativen und Unternehmen haben sich der Idee angeschlossen, die Gemeinwohl-Bilanz wurde mit über hundert Pionier-Unternehmen präzisiert, zahlreiche Regionalgruppen in Deutschland, Österreich und Italien sind aktiv geworden und haben eine gemeinsame Strategie für die kommenden fünf Jahre entwickelt.

 

„Die Gemeinwohl-Ökonomie von Christian Felber ist die kluge, nützliche Antwort auf das ökonomische Chaos und das große soziale Leid, welches die Oligarchen des globalisierten Finanzkapitals über die Welt gebracht haben. Ein großartiges, wichtiges Buch!“
Jean Ziegler

„Christian Felber zeigt den Weg zu einer Ökonomie, in der Geld und Märkte wieder den Menschen dienen anstatt umgekehrt."
Jakob von Uexkull

 

Duell der Wirtschaftsmodelle "Soziale Marktwirtschaft vs. Gemeinwohl-Ökonomie" http://www.youtube.com/watch?v=RnZifsIPviY http://www.christian-felber.at

Im Namen des Konsums

Der Kurzfilm Im Namen des Konsums ist eine Studienabschlussarbeit von Jacek Boguszewski im Bereich Kommunikationsdesign an der Design Factory Int. Der Spot soll ein Bewusstsein schaffen für die Probleme unserer Konsumkultur & deren Komplexität. Jede unserer Kaufentscheidungen hat weit reichende Folgen, die wir beim Konsumieren bedenken sollten. Quelle: JayBuko via YouTube

 

Niko Paech

Befreiung vom Überfluss

 

Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie

(…)
Noch ist die Welt nicht bereit, von der Droge »Wachstum« zu lassen. Aber die Diskussion über das Ende der Maßlosigkeit nimmt an Fahrt auf. Der Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech liefert dazu die passende Streitschrift, die ein »grünes« Wachstum als Mythos entlarvt. Dabei gelten »grünes« Wachstum und »nachhaltiger« Konsum als neue Königswege. Doch den feinen Unterschied – hier »gutes«, dort »schlechtes« Wachstum – hält Paech für Augenwischerei.

In seinem Gegenentwurf, der Postwachstumsökonomie, fordert er industrielle Wertschöpfungsprozesse einzuschränken und lokale Selbstversorgungsmuster zu stärken. Diese Art zu wirtschaften wäre genügsamer, aber auch stabiler und ökologisch verträglicher. Und sie würde viele Menschen entlasten, denen im Hamsterrad der materiellen Selbstverwirklichung schon ganz schwindelig wird.

http://www.oekom.de/nc/buecher/gesamtprogramm/buch/befreiung-vom-ueberfluss.html

Äußerungen geben immer die Positionen und Auffassungen der Ursprungsquelle wieder: Das Institut für Ernährung & Gesundheitsmanagement macht sich Positionen und Äußerungen aus verlinkten Artikeln, Berichten oder Dokumentationen nicht zwingend zu eigen. Sie sollen aber immer zum Nachdenken anregen. (...)